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Suchmaschinen Optimierung M. Sattler
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MIT DSL SCHNELLER IM INTERNETUm unter Windows XP noch mehr Geschwindigkeit mit DSL zu erreichen können Sie den DSL-Treiber von Robert SCHLABBACH unter dieser Adresse runterladen: www.raspppoe.com , dieser Treiber ist Freeware und deutlich schneller und problemloser als der Gerätetreiber Ihres Providers. SCHNELLER SEITENAUFBAU IM INTERNET EXPLORERWenn Ihr Internet-Provider keinen Proxy-Server verwendet, können Sie unter "Extras - Internetoptionen - Verbindungen" bei Lan-Verbindungen die Schaltfläche "Einstellungen" drücken und die Option "Automatische Suche der Einstellungen" deaktivieren. Damit geht der Seitenaufbau im Internet Explorer deutlich schneller vonstatten. MAXIMALER SPEED DER INTERNETVERBINDUNGUnter http://voodoo.club.de.vu können Sie sich ein gratis Programm laden um die Internetverbindung optimal einzurichten. Das Schönste dabei: Sie brauchen keine Grundkenntnisse, ein Klick genügt und schon ist alles optimal eingestellt und das Surfen wird zum Vergnügen, egal ob mit Modem oder DSL. VERSCHIEBEN EINES SYSTEMORDNERSDas Verschieben von einem Systemordner, wie z.B. "Eigene Dateien" : geht nicht ? Geht doch: und zwar ganz einfach: die Verwaltung der Pfadangaben erfolgt über die Registry. Den Ordner Ihrer Wahl, hier z.B. "Eigene Dateien" mit Hilfe des Explorers an seinen neuen Standort verschieben. Registry-Schlüssel HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\User Shell Foders öffnen. Hier sind alle Systemordner aufgelistet die von Windows verwaltet werden. Dann setzen Sie den Wert des eben veränderten Ordners auf den Pfad-und Dateinamen des neuen Ordners - beispielsweise nun "D:\Meine Dateien". Windows neu starten damit die Änderung übernommen wird. Das Verschieben des Ordners "Eigene Dateien" ist sehr zu empfehlen, da im Falle eines Total-Crashs von Windows XP, und wenn Windows neu installiert werden muss, der Ordner "Eigene Dateien" meistens komplett gelöscht wird. SCHNELLERER WINDOWS-STARTVerschiedene Dienste sorgen unter WINDOWS XP für lange Pausen beim Start. Manche dieser Dienste werden aber nicht unbedingt benötigt, so z.B. die automatische Suche nach Netzwerkordnern und Druckern. Die Lösung : unter Einstellungen-Systemsteuerung-Ordneroptionen-Ansicht entfernen Sie einfach das Häkchen vor "Automatisch nach Netzwerkordnern und Druckern suchen". Ausserdem können Sie noch unter Systemsteuerung-Verwaltung-Dienste nachsehen ob der bei "Arbeitsstationsdienst" der "Starttyp" auf automatisch gestellt ist. Wenn Sie Norton-Programme benutzen, setzen Sie den Starttyp des "Symantec Event Manager" auf "Manuell". Nun sollte der Windows-Start schon viel flotter sein. SCREENSHOTS : Spickzettel für Notfälle :Als äußerst nützlich erweist sich die Möglichkeit ein Bild vom aktuellen Bildschirm zu machen, zum Beispiel zum Ausdrucken der persönlichen Einstellungen, damit man sie im Falle eines Totalabsturzes des PC's bei der eventuellen Neuinstallation ihre gewohnten Einstellungen nicht mühsam zusammensuchen müssen sondern sie eben nur von ihrem gesicherten Bild abschreiben müssen. Sie brauchen kein Extra-Programm hierfür: Windows und Wordpad (oder Word) genügen um das Bild hineinzukopieren und dann : abspeichern und fertig ist ihre Sicherheitskopie. So einfach geht' s : öffnen sie das Programmfenster das sie kopieren wollen. Achtung! es werden nur die Daten kopiert die Sie in dem Moment auf dem Bildschirm sehen, alles was drunter oder drüber ist wird nicht fotografiert. Manchmal müssen Sie ein paar Fotos machen um die komplette Seite zu haben. Um ein Foto zu machen genügt dies : Tastenkombination "Druck + Alt" . Damit wird der Auslöser betätigt und Ihr Bild in die Zwischenablage geladen, danach einfach in Word oder Wordpad einfügen, fertig.
SYSTEMDATEIEN SCHNELL
BEARBEITEN
Sie wollen die SYSTEM.INI oder die WIN.INI schnell öffnen, um
daran Änderungen vorzunehmen. Dabei möchten Sie sich jedoch das lange Suchen
nach den Systemdateien ersparen.
Dafür gibt es zwei Wege: Wollen Sie alle Systemdateien auf einmal
öffnen, drücken Sie "START – AUSFÜHREN" und geben Sie "SYSEDIT" ein. Dann öffnet
sich ein Editor mit der AUTOEXEC.BAT, der CONFIG.SYS, WIN.INI, SYSTEM.INI und
PROTOCOL.INI.
Möchten Sie dagegen nur die WIN.INI editieren, können Sie diese
auch alleine öffnen: "START-AUSFÜHREN"und WIN.INI in den Ausführen-Dialog
eingeben. Sobald Sie OK drücken, öffnet sich die Datei. Auf die gleiche Weise
funktioniert das mit den Dateien SYSTEM.INI und PROTOCOL.INI. ALLE
ORDNER AUF EINEN BLICK SEHEN
Sie möchten sich über
sämtliche Ordner in einem Verzeichnis oder auf einer Festplatte mit nur einem
Tastendruck den Überblick verschaffen.
Dazu benutzen Sie eine kaum bekannte Funktion des
Windows-Explorers :
Suchen Sie den Ordner oder das Laufwerk,
über das Sie den Überblick bekommen möchten. Markieren Sie das Verzeichnis im
linken Fenster des Explorers. Dann drücken Sie die Taste " * " auf dem
Ziffernblock des Keyboards (bei manchen auch als [x] dargestellt). Je nach der
Größe des Verzeichnisses kann es nun dauern, bis
Windows den gesamten Baum anzeigt. Das funktioniert übrigens auch in anderen
Auswahldialogen von Windows – zum Beispiel für Drucker oder Netzlaufwerke. ORDNERSTRUKTUR FÜR HOMEPAGES ERZEUGENSie haben eine
Homepage mit Word 2000 erzeugt. Wenn Sie diese bei Geocities z.B. ins Netz
stellen, übermittelt das Upload-Programm keine Grafiken wie Banner, Hintergrund
und so weiter.
Das Problem: Der Webseiten-Assistent von Word 2000 erzeugt
Homepages in einer eigenen Ordnerstruktur. Die HTML-Dokumente werden im
Hauptordner abgelegt. Und zu jeder dieser HTML-Dateien existiert ein Ordner
gleichen Namens, in dem Hilfsdateien wie zum Beispiel die Grafiken oder die
Skripte liegen.
Das Uploadprogramm von Geocities kann jedoch nur Dateien ins
Hauptverzeichnis einer Website stellen. Die Ordner mit den Hilfsdateien bleiben
unberücksichtigt. Erst nach Nutzung der Schaltfläche "Upload Files" können Sie
dann unter Ihrer URL verschiedene Ordner anlegen. Die Ordnerstruktur und die
darin enthaltenen Dateien sind anschließend
beliebig manipulierbar.
Die Lösung des Problems: Verhindern Sie bereits beim Entwerfen
einer neuen Homepage, dass Word 2000 seine eigene Ordnerstruktur verwendet.
Rufen Sie dazu unter Word 2000 den Menübefehl "Extras-Optionen-Allgemein" auf
und klicken Sie dort auf die Schaltfläche "Weboptionen".
Als nächstes deaktivieren Sie im Register "Dateien" die Option
"Hilfsdateien in einen Ordner speichern". Künftig speichert Word dann seine
Hilfsdateien für die Homepage nicht mehr in eigenen Ordnern, sondern im gleichen
Verzeichnis wie die HTLM-Dokumente. Um eine bestehende Homepage der neuen Ordnerstruktur anzupassen, öffnen Sie die entsprechenden Word-Dateien. Deaktivieren Sie als nächstes die Option "Hilfsdateien in einen Ordner speichern" und speichern Sie zuletzt die Datei als HTML-Datei. RECOVERY CD IN VOLLWERTIGE VERSION UMWANDELNBei vorinstalliertem Windows ME ("OEM-Version") erhält der Kunde keine Vollversion des Betriebssystems, sondern bestenfalls eine vom PC-Hersteller selbst angefertigte Recovery-CD. Eine Billiganbieter sparen nicht nur hier, sondern schlampen auch ganz schön. Geht es aber mal an das Eingemachte oder man löscht den Inhalt der Festplatte, dann ist es in vielen Fällen nicht mehr möglich von der Recovery-CD das Betriebssystem zu installieren. Die Neuinstallation wird verweigert, da das Setup nach Informationen sucht, die auf der Festplatte nun nicht mehr vorhanden sind. Es ist eigentlich ganz einfach, aus den Recovery-Versionen eine vollwertige Windows-Installations-CD herzustellen. Solange dabei der Programm-Code nicht verändert wird, ist dies auch legal, natürlich nur als Sicherungskopie der mit dem Rechner legal erworbenen OEM-Version. Dazu müssen sie nur Win-Me auf eine neue CD brennen. Um eine bootfähige Vollversion von Windows-Me zu erstellen, benötigt man eigentlich nur einen Brenner und ein paar kleine Batch-Dateien, der Rest liegt bei einer vorinstallierten Version schon auf der Festplatte. Am einfachsten geht dies mit der Batchdatei "Befreit.bat" vom Ct Verlag. Diese prüft, ob alle benötigten Dateien vorhanden sind und kopiert sie in das neue Verzeichnis \CDImage\Win9x\ und \CDImageDISKA. Doch aufgepasst : Auf vielen Rechnern mit OEM-Versionen befindet sich im Cabs-Ordner eine falsche "Setup.exe" Datei. Die richtige muss genau 5712 Kilobyte groß sein und heißt meist "setup.exe". Um eine funktionsfähige Installationsdatei zu bekommen, muss diese Datei in setup.exe" umbenannt werden. Danach wird sie in den Ordner \CDImage\Win9x\ kopiert, von dem aus später die Windows-CD gebrannt werden soll. In jedem Fall aber vorher unbedingt eine Startdiskette erstellen, damit die Windows-ME Installation später von der CD gestartet werden kann. Dazu wird in der Systemsteuerung unter "Software" einfach oben rechts auf den Reiter "Startdiskette" geklickt. Auf diese müssen dann nur noch modifizierte Versionen der Dateien "config.sys" und "autoexec.bat" kopiert werden (im Download-File enthalten). Im Brennprogramm muss die Option für das Erstellen einer bootfähigen CD ausgewählt werden. Als "Bootimage" dient hier die Startdiskette. Dann müssen noch alle Ordner aus dem Verzeichnis "CDImage" in das Grundverzeichnis der CD kopiert werden. Das wars dann schon. Download aller notwendigen Dateien : Recover.zip NÜTZLICHE PROGRAMMEAls erstes ein sehr nützliches Programm : Es ist so eine Art Post-it für den Bildschirm. Sehr einfache Bedienung. Mit einem Mausklick ist eine neue Notiz angelegt. Texte und Bilder können hinein kopiert werden. Alle Daten lassen sich mühelos weiterbearbeiten, speichern und selbst per E-Mail versenden. Hier die Adresse für's Download (selbstverständlich gratis) Download unter : www.activenote.de Noch was praktisches : Erweitert das Kontextmenü um eine Funktion : OPEN EXPERT, damit können Sie selbst bestimmen mit welchem Programm sie z.B. Ihre "jpg oder gif "- (oder sonstige) Dateien öffnen wollen. Geht ganz einfach : Rechter Maus-Klick auf die zu öffnende Datei, "öffnen mit wählen" und das Programm angeben mit welchem Sie diese Art von Datei öffnen wollen. Download unter : www.babe.de (ebenfalls gratis) PRAKTISCHE MAUSKLICKSMöchten Sie schnell wieder einen freien Desktop haben ? Wieder einmal mehrere Fenster gleichzeitig geöffnet, und nun sehen Sie vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr (oder besser gesagt den Desktop) : so geht es blitzschnell : WINDOWS-Taste + m drücken. So werden alle Fenster gleichzeitig minimisiert und Sie haben wieder freie Sicht. Das Kontextmenü ist auch im Startmenü verfügbar. Der Vorteil: Sie können wichtige Befehle schnell ausführen. Klicken Sie ein Programm des Startmenüs mit der rechten Maustaste an. Im Kontextmenü können Sie so etwa die Eigenschaften des Programms einsehen oder es aus dem Startmenüs löschen. Wollen Sie eine zusammenhängende Liste von Dateien markieren, müssen Sie nicht jede einzeln mit der Maus anklicken. Klicken Sie einfach auf die oberste Datei der Liste und dann mit gedrückter "Shift"-Taste auf die unterste Datei der Liste und schon sind alle markiert. Wollen Sie zusätzlich noch eine Datei außerhalb der Liste markieren, drücken Sie einfach auf die "Strg"-Taste während Sie auf die gewünschte Datei klicken. "SENDEN AN" - MENÜ NUTZEN :Das "Senden-an" Menü erscheint immer dann, wenn Sie mit der rechten Maustaste auf eine Datei klicken. Mit Hilfe dieses Menüs übergeben Sie die Datei in den gewollten Ordner (etwa "eigene Dateien), kopieren sofort auf die Diskette. Außerdem können sie einen neuen Ordner hinzufügen : Klicken Sie auf Ihr Arbeitslaufwerk, also auf "C". Mit der rechten Maustaste klicken Sie auf einen freien Bereich des Explorerfensters. Es öffnet sich das Kontextmenü, indem Sie auf "Neu" klicken. Im folgenden Untermenü öffnen Sie mit einem Mausklick den Eintrag "Ordner". Der neu angelegte Ordner wird angezeigt. Solange die Ordnerbezeichnung markiert erscheint, können Sie diese einfach mit dem neuen Name überschreiben. Tippen Sie also den gewünschten Namen ein. Such Sie nun im linken Fenster des Windows Explorers das Verzeichnis "Windows" und darin den Ordner "Sendto". Ziehen Sie den neu angelegten Ordner mit gedrückter rechter Maustaste in das linke Fenster auf den "SendTo"-Ordner. Lassen Sie die Maus los, dann erscheint ein Kontextmenü. Wählen Sie den Punkt "Verknüpfung(en) hier erstellen". Beim Nächsten Öffnen des Menüs "SendTo" oder Senden an, wird Ihr neu angelegter Ablageordner mit aufgelistet. WINDOWS EXPLORER SCHNELLER STARTEN :Wenn Sie mit der rechten Maustaste auf den Startbutton klicken, erscheint ein Kontextmenü. Wählen Sie hier "Explorer" und der Windows Explorer startet sofort. Sie ersparen sich so das viele Klicken durchs Startmenü. Noch schneller geht's natürlich mit einer Verknüpfung auf dem Desktop. WINDOWS SCHNELLER HERUNTERFAHRENMit der rechten Maustaste auf einen freien Bereich auf dem Desktop klicken. Auf "neue Verknüpfung klicken". In die Befehlszeile folgendes eingeben : C:\WINDOWS\RUNDLL.EXE user.exe,exitwindows Der Verknüpfung einen Namen geben, z.B. ganz einfach STOP, und das lästige Geklicke um Windows herunterzufahren hat ein Ende. Schnelles Formatieren und Kopieren von Disketten :Disketten werden in der Regel über den Explorer formatiert. Sie klicken dazu mit der rechten Maustaste auf das Diskettenlaufwerk und wählen den Befehl "Formatieren" oder "Diskette kopieren". Sollte der Mauszeiger gerade eben auf Laufwerk "A" positioniert sein, so erhalten Sie eine Fehlermeldung. Die Formatierung ist nicht möglich, da das Laufwerk sich im aktuellen Zugriff des Explorers befindet. Mit einer einfachen Verknüpfung können Sie diese häufig benötigten Befehle nahezu automatisieren. 1) Klicken Sie dazu auf dem Desktop einmal mit der rechten Maustaste auf einen freien Platz. 2) Wählen Sie aus dem Menü "Neu" und "Verknüpfung". 3) Es erscheint eine Befehlszeile, in der Sie folgendes Kommando eintragen : RUNDLL32.EXE SHELL32.DLL SHFormatDrive. Mit diesem Befehl starten Sie die Diskettenformatierung in Sekundenschnelle, denn mit nur einem Mausklick auf die neue Verknüpfung werden Disketten jetzt sofort formatiert. Das Kopieren von Disketten funktioniert ebenfalls mit einer Verknüpfung die Sie wie oben beschrieben erstellen können. In die Befehlszeile tragen Sie hier ein : RUNDLL32.EXE DISKCOPY.DLL, DiskCopyRunDll ADRESSEN AUS OUTLOOK FÜR BRIEFE IN WORD VERWENDENDer Brief-Assistent in Word 2000 ermöglicht eine unkomplizierte Zusammenarbeit mit OUTLOOK. Starten Sie ihn mit dem Befehl "Extras / Brief-Assistent" und aktivieren Sie das Register "Empfängerinfo". Als nächstes klicken Sie auf die Schaltfläche "Adressbuch". Im folgenden Dialog können Sie den gewünschten Empfänger aus Ihren Kontakten im Adressbuch von Outlook auswählen. Nach Schließen des Dialogs erscheint die komplette Adresse des Empfängers im Vorschaufenster. Im unteren Bereich des Dialogfensters lassen sich weitere Optionen für die Anrede des Empfängers auswählen. Durch Beenden des Dialogs mit "OK" werden die Angaben als Briefkopf in das Word-Dokument eingefügt. Nützliche Tastenkombinationen in Word
Support-Anfrage |
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Abtastrate: Jedem Signal werden Messwerte zugeordnet. Die Abtastrate bestimmt
die Frequenz ( Häufigkeit ) dieser Signale. Beim Digitalisieren von analogen
Signalen liegt die übliche Abtastrate zwischen 11,025 KHz (das sind etwa 11 025
mal pro Sekunde ) und 44,4 KHz ( das sind etwa 44 400 mal pro Sekunde ).
Account:
Account bedeutet eine Zugangsberechtigung oder eine Adresse in einem Online -
Dienst, einer Mailbox oder einem Netz.
Additive Farbmischung: Bei diesem auf Monitoren
angewandten Verfahren werden die Primärfarben Rot, Gelb und Blau vermischt.
Dadurch entstehen alle anderen Farben. Weiß erzielt man dadurch, dass man alle
drei Primärfarben in derselben Farbhelligkeit mischt. Ist die Farbhelligkeit
aller Primärfarben gleich Null, erhält man Schwarz.
Adresse:
Alle Rechner und Benutzer im Internet besitzen eine eindeutige elektronische
Adresse ( IP - Adresse ).
AIFF: Diese
Abkürzung bedeutet Audio Interchange File Format, das ist ein
plattformübergreifendes, binärkompatibles Soundformat.
Akkustikkoppler: Dieses Gerät ermöglicht die
akustische Dateiübertragung vom Modem zum Telefon. Es ist eine besondere Bauform
des Modems. Über Muffen am Hörer wird es an das Mikrophon des Telefons
angeschlossen.
altern:
Farben besuchter Verweise auf Farben unbesuchter Verweise zurückstellen.
Alias: Eine
Wortbezeichnung für "Ersatzname". Ersatznamen werden konzipiert, um komplexe
Namen durch einfachere Namen zu ersetzen oder machen Dateien über einen anderen
Pfad zugänglich. Alias - Namen werden von vielen Betriebssystemen wie z.B. das
MacOS oder das UNIX unterstützt.
Analog: Bei
unserem Telefonnetz werden Töne in gleichartige, elektronische Schwingungen
umgewandelt. Beim Empfänger können diese wieder in Schallwellen konvertiert
werden.
Anker: Auch
"Verweis" oder "Hyper - Link" genannt. Auf einer Web - Seite wird auf eine
andere Textstelle oder Datei verwiesen.
Anonymos - FTP: Dieser Begriff beschreibt
das Herunterladen eines Dokuments über File Transport Protocol. Hierbei werden
login-Prozeduren verwendet, die weder die Registrierungen von Benutzernamen noch
die Kennwörter auf dem Server benötigen.
Anti - Aliasing: Mit dieser Technik erreicht
man eine optische Glättung eines am Monitor aufgebauten, aus Pixeln bestehendes
Bildes. An den Kanten werden Farbmischungen der beiden angrenzenden Farben dem
Hintergrundbild zugefügt. Wichtig wird diese Methode vor allem bei der
Darstellung von Schrift auf dem Bildschirm. Hier stehen ja schwarze Buchstaben
auf einer weißen Fläche. Werden graue Pixel eingefügt, erscheinen die Kanten der
Buchstaben glatter.
ANSI:
American National Standards Institutes. Das amerikanische Normierungsinstitut
normt, wie DIN alles von Zeichensätzen bis hin zu Terminalemulation. Windows zum
Beispiel benutzt einen ANSI - Zeichensatz.
Answer: Dies
ist eine Betriebsart des Modems. Das Modem beantwortet einen Anruf. Das
Gegenteil von Answer ist Originate.
Anwendung:
Ein ohne weitere benötigte Software gestartetes und ausgeführtes Programm.
API: Application Programming Interface. API bezeichnet die
Schnittstelle zwischen den Befehlen des Windows - Betriebssystems oder weiteren
differenten Programmen.
Apple Script: Dies ist die besondere
Scriptsprache des Mac. Die Einstellung des Verhaltens des lokalen Rechners und
des Finders kann selbst vorgenommen werden. Dies bewährt sich vor allem in
Verbindung mit dem MacHTTP bei der Bearbeitung von Bestellformularen oder beim
Suchen von Datenbanken.
Application:
Anwendung.
Archie: Dies
ist eine häufig angewandte Internet - Methode zum Auffinden von Dateien, die von
anonymen FTP - Servern angeboten werden.
ARPA: Advanced Research Projects Agency.
Diese in den USA
eingerichtete Verbindung zwischen den Universitäten und den
Forschungseinrichtungen ermöglicht einen Austausch von Daten über ein Fernnetz.
ASCII:
American Standard Code for Information Interchange. Im ASCII - Code sind den
Buchstaben des Alphabets, den Sonderzeichen und den Ziffern Nummern zugeordnet.
Auf diese Weise entsteht ein Universal - Code. Er kann von allen
Betriebssystemen verstanden werden, weil es eben kein formatierter Text
ist.ASCII ist also die Bezeichnung für ein Datenformat für reine Texte.
Assets: Eine
Bezeichnung für die Ausgangsmaterialien für eine Multi - Media - Anwendung. (
Audio, Video, Illustrationen, Grafiken, Texte, Photos usw. )
Asymmetrisches Kompressionsverfahren: Bei diesem Verfahren dauern
Komprimierung und Dekomprimierung unterschiedliche lange. Bei vielen
Komprimierungsverfahren dauert das Komprimieren wesentlich länger als das
Dekomprimieren. Aber gerade bei der Videokomprimierung wäre es von
entscheidender Wichtigkeit, dass die Dekomprimierung in Echtzeit erfolgt. (
siehe auch bei CODEC )
AT - Befehlssatz: Dies ist die Kommandosprache
für die Steuerung eines Modems. ( siehe auch bei Hayhes - Befehle )
Auflösung:
Zwei Bildpunkte auf einem Monitor haben einen gewissen Abstand zueinander. Die
Auflösung, angegeben in dpi ( dots per inch ) beschreibt diesen Abstand. Der
Begriff wird aber auch im Zusammenhang zum Sound gebraucht. Hier wird die
Auflösung allerdings in Bits angegeben.
Ausloggen / Log - Out:
Dies ist ein Begriff
für das Abbrechen einer Online - Verbindung zu einem Netz, einer Mailbox oder
einem Online - Dienst.
Autorensystem:
Hiermit können
multimediale und elektronische Dokumente wie HTML, HyperCard oder Macromedia
Director Dateien erstellt werden
AVI: Audio Video Interleave.
Dies ist eine andere
Bezeichnung für "Video für Windows". Diese Technologie ermöglicht das Abspielen
von Videos auf einem Computer. ( siehe auch bei QuickTime )
Backtracking: Englisches Wort für
Zurückverfolgung. Zur Problemlösung werden verschiedene Lösungsansätze
nacheinander durchgetestet, bis ein möglicher Weg zu Problemlösung gefunden
wird.
Benchmark:
Bedeutung: Maßstab. Das sind kleine Programme, mit deren Hilfe man die
Leitungfähigkeit eines Computers testen kann. Hiermit ist natürlich auch ein
Leistungsvergleich möglich. Die Schnelligkeit der einzelnen Rechner wird an
diverser Hard - oder Software getestet.
Bildpunkt:
siehe bei Pixel.
Bildwiederholfrequenz: Bezeichnet die Häufigkeit
des auf dem Monitor aufgebauten Bildes. Sie wird in Hertz pro Sekunde gemessen.
Videosysteme arbeiten mit 50 Hz, VGA - Displays mit 60 Hz. Es gilt aber, je
höher die Frequenz ist, desto besser.
Bit: Binary Digit.
Ein Bit ist die
kleinste Darstellungseinheit, die es im binären System gibt. Durch
Aneinanderreihen der Zahlen 0 und 1 können Informationen dargestellt werden.
Dabei sind 8 Bit ein Byte.
Bitmap:
Texte wie Grafiken werden aus einzelnen Pixeln aufgebaut. Das wird von
sogenannten Raster Image Prozessoren (RIP) getan. Nun können diese Informationen
an einen Laserdrucker weitergegeben werden. ( siehe auch bei Vektorgrafik )
Browser:
(engl.) heißt eigentlich Schmökerer. Sie können mit Ihm im Internet "schmökern".
Er verschafft Ihnen den Zugang zum Word Wide Web und zu anderen
Internetdiensten. populäre Browser sind der Navigator von Netscape und der
Internet Explorer von Microsoft
Buffer:
Englische Bezeichnung für Pufferspeicher. Dieser Bereich im Arbeitsspeicher ist
reserviert für die kurzfristige Aufnahme meist kleinerer Datenmengen. Hier
werden Daten für die Bildschirmausgabe oder für Soundeffekte abgelegt.
Button:
Hyperlink - Schaltfläche.
Byte: In der
Regel arbeiten Computer mit der kleinsten Informationseinheit, dem Bit. Dabei
sind 8 Bit ein Byte. Ein Byte ist die kleinste adressierbare Speicherstelle. Es
kann als Buchstabe, Zahl oder als Sonderzeichen interpretiert werden.
CBT:
Computer Based Training.
Bezeichnung für eine
Anwendung, mit deren Hilfe Lernen und Fortbildung ermöglicht werden.
CD - Rom: Compact Disc Read - Only Memory.
Diese CD ist ein optischer Massenspeicher. Große Datenmengen
( 682 MByte ) können hier aufgenommen werden. Die Informationen werden auf einer
von innen nach außen laufenden Spur von Vertiefungen ( Pits ) und Erhebungen (
Lands ) gespeichert. Dank der Abtastung durch einen Laser ist die Platte kaum
einem Verschleiß ausgesetzt. Die CD - Rom ist in zwei verschiedenen Größen
erhältlich: mit einem Durchmesser von 12 Zentimetern ( 4,75 Zoll ) oder einem
Durchmesser von acht Zentimetern ( 3 Zoll ). Sie besteht aus einer
kunststoffversiegelten dünne Aluminiumschicht. Auf der festplatte werden die
Vertiefungen konzentrisch angebracht, bei der CD - ROM sind diese spiralförmig.
CMYK: Cyan Magenta Yellow BlacK.
Bezeichnung für ein
Farbmodell, bei dem der Vierfarbdruck eingesetzt wird. Die einzelnen Farbnuancen
setzen sich aus den Grundfarben Pink, Gelb, Türkis und Schwarz zusammen. Anders
als beim Farbmodell RGB ergibt sich bei der Mischung mit der gleichen
Farbhelligkeit der drei Grundfarben nicht Weiß, sondern fast Schwarz. Die Farben
des Spektrums werden hierbei durch substraktive Farbmischung erzeugt.
Data Base:
Englische Bezeichnung für Datenbank.
Daemon:
Bezeichnung für eine Programmgattung, die im Hintergrund unsichtbar wartet, bis
ein bestimmtes Ereignis eintritt und dann eine bestimmte Aktion scheinbar
selbständig durchführt.
Dateiauswahlfenster: Ein Fenster, in dem die
Liste mit den Dateien aus einem aktuellen Ordner angezeigt wird. Alle neueren
Anwendungsprogramme verfügen über Dateiauswahlfenster. Es vereinfacht das Laden
einer Datei über Mausklick oder über die Cursortasten.
Datensatz:
Ein Datensatz ist ein Eintrag in eine Datenbank. Wenn man die Datenbank als
einen Karteikasten bezeichnet, entspricht ein Datensatz einer Karteikarte. Zudem
besteht er aus einem Satz zusammengehörender Datenfelder. Zum Beispiel können
Name, Adresse und Telefonnummer einen Datensatz bilden.
dBase: Ein
bestimmtes Datenbankprogramm, welches unter allen Betriebssystemen läuft und
über eine Milliarde Datensätze verwalten kann. Deshalb ist es weit verbreitet.
Digitalisieren: Dies bedeutet, vormals
analoge Signale am PC in digitale Signale umzuwandeln. Dabei wird ein
Digital/Analog - Wandler (DAC) benötigt. Es kann sich um Audiosignale, Videos
oder grafische Vorlagen handeln. Die wichtigsten Geräte beim Digitalisieren sind
der Scanner, Modems oder Grafiktabletts.
DNS:
Domain Name System.
Ein System, das es dem
Benutzer ermöglicht, einen Domain - Namen statt einer IP - Adresse zu verwenden.
Dokument: In
der Datenverarbeitung werden Unterlagen, welche über den endgültigen Entwurf
oder den Aufbau einer Hardware oder einer Software Auskunft geben als Dokument
bezeichnet. So ein elektronisches Informationspaket kann etliche multimediale
Formate enthalten.
Drag and Drop: wörtl.
Übers.: Ziehen und
Fallenlassen. Mittels einer Maus oder eines Trackballs können Symbole einer
grafischen Oberfläche verschoben werden. Dabei bleibt die Maus - oder
Trackballtaste gedrückt. Durch Loslassen der Taste werden Dateien von einem
Verzeichnis ins andere kopiert.
DTD:
Document Type Definition. Dieses Standardformat ist speziell für das Definieren
von Internet - Dokumenten oder für Internet - Formaten gebräuchlich.
Eingebundene Graphik: Als eingebundene Graphik
wird jede von einem Browser ohne Hilfsprogramme angezeigte Graphik bezeichnet,
die innerhalb eines formatierten Textes auf einer Web - Seite platziert ist.
E - Mail: Abkürzung für Electronic Mail ( elektronischer Brief
). Mit einer E - Mail kann man Mitteilungen mittels PC über Datennetze
verschicken. Zum Empfang braucht man eine Mailbox.
Erweiterung:
Ergänzender Bestandteil des Dateinamens, die das Format angibt. Andere
Bezeichnungen: Suffix, Endung, Namenserweiterung. ( z.B. .au, .aif, .gif, .html
)
Farbtiefe:
Die Anzahl der Farben, die in einem Bild vorkommen, machen die Farbtiefe aus.
Sie wird meistens in Bit angegeben.
FAQ:
Frequently Asked Question.
Ein Angebot im
Internet, das eine Aufführung oft gestellter Fragen beantwortet.
Feld:
Abkürzung für Datenfeld. Das ist die kleinste Einheit in einer Datenbank.
Firewall: ( wörtl. Übers.: Feuermauer ). Diese digitale Schutzmauer soll
Unbefugten den Zugriff auf einen Rechner oder ein Netzwerk über das Internet
verwehren. Die Firewall lässt sich nur mit einem Passwort und nur über bestimmte
Rechner ( Proxy - Server ) überwinden.
Flag: Ein
Flag wird meist der Bereich innerhalb eines Registers im Prozessor genannt, der
für eine bestimmte Eigenschaft steht. Ein Flag ist oft 1 Bit.
FPS:
Frames per second.
Der englische Ausdruck
für Bilder pro Sekunde. ( siehe auch bei Bildwiederholfrequenz )
Framerate:
siehe bei Bildwiederholfrequenz.
Freeware:
Programme, die man dem Public - Domain - Bereich zuordnen kann. Sie können
rechtmäßig und kostenfrei weitergegeben, kopiert und benutzt werden. Eine
Veränderung der Programme ist allerdings nicht erwünscht, da sie
urheberrechtlich geschützt sind.
FTP: File
Transfer Protocol. Englische Bezeichnung für Dateitransfer - Protokoll. Hiermit
ist ein Dienst gemeint, der den Austausch von Programmen im Internet ermöglicht.
Gateway:
Übergang zwischen verschiedenen Netzwerken (z.B. von Btx zu Internet.
GIF:
Graphics Interchange Format. Das Graphik - Austausch - Formatwird nur von
wenigen Anwendungsprogrammen unterstützt. Es wurde insbesondere für den
Bildaustausch von Bildern zwischen Mailboxen entwickelt und berücksichtigt die
in den Modems verwendete Technik.
Grabben:
Dieses Wort meint das Digitalisieren von Videos.
Gopher:
Themenorientierter Such - und Informationsdienst im Internet.
Gopherspace:
Alle vernetzten Gopherserver im Internet bilden eine Gemeinschaft, die
Gopherspace genannt wird. (siehe auch bei Gopher )
Gray, Matthew:
Entwickler des World
Wide Web Wanderer. ( W4 ).
Großbildschirm: Solche Bildschirme haben
einen Mindestdurchmesser von 19 Zoll. Sie werden im professionellen
Graphikbereich ( DTP ) und beim CAD ( Computer - Aided Design ) verwendet.
Handshake:
Eine Bezeichnung für ein Verfahren, bei dem Sender und Empfänger in der
Datenkommunikation synchronisiert werden. Dabei gibt es eine Übereinstimmung
zwischen Sender und Empfänger, um den Datenaustausch zu regeln. Es gibt die Art
des Software - Handshakes und die Art des Hardware - Handshakes. Zusätzlich ist
wichtig, wie viele Daten z.B. das Modem erhalten kann und wie viele der Rechner
übergeben kann, ohne das es zu Komplikationen kommt, was die
Datenübertragungsrate oder die Überlastung des Modems angeht.
Hayes: Als
1977 gegründete Herstellerfirma des Modems bekannt. Der Hayes - Befehlssatz hat
sich zum Industriestandard entwickelt. Die meisten Modems sind zu dem 1981 auf
den Markt gekommenen Smartmodem 300 kompatibel. Die meisten Befehle beginnen mit
AT.
HD: High Density.
Übersetzung: Hohe
Dichte. Gemeint ist die hohe Dicht einiger Disketten, die über eine sehr hohe
Speicherkapazität verfügen. ( 1,2 MByte )
Hexadezimalsystem: Ein Zahlensystem mit der
Basis 16. Das Hexadezimalsystem ist in der EDV sehr wichtig. Vor allem
Computerinterne Werte werden so angegeben, wie zum Beispiel Speicheradressen
oder Register. In dem System werden die Zahlen eins bis neun ganz normal
verwendet. Die Zahlen zehn bis fünfzehn allerdings werden durch die Buchstaben A
bis E dargestellt. Ab der Zahl sechzehn wird die Zahl zehn usw. benutzt.
High Colour:
Der Begriff hohe Farbanzahl steht für eine Farbanzahl von 16,7 Millionen Farben.
Dies entspricht einer Farbtiefe von 16 Bit. Die darstellende Weise im High
Colour Standard wirkt sehr realistisch.
Hilfsprogramme: Programme, die dem Anwender
die Benutzung des Computers erleichtern sollen. Allgemein werden alle Programme
so genannt, die von anderen Programmen benutzt werden, um Aufgaben zu lösen, die
sie selber nicht können. Hilfsprogramme bilden eine Untergruppe zu
Dienstprogrammen. ( Programme, die ein Web - Browser verwendet )
History: Die
History - Liste zeigt auf, welche Web - Seiten während der aktuellen Sitzung
schon besucht worden sind. Dies erleichtert das Anzeigen bereits besuchter
Seiten ungemein. Es ist im weitesten Sinne ein Textdatei, die Informationen über
besuchte Links enthält und diese zusätzlich in einer anderen Farbe anzeigen
kann.
Homepage:
Die Startseite eines Angebots im WWW. Sie wird beim Programmstart im
Dokumentenfenster des Web - Browsers angezeigt.
Host:
Bezeichnung für einen Rechner eines Informationsanbieters. Er stellt bei einem
größeren Datennetz, einer Mailbox oder einem Online - Dienst Daten zur
Verfügung.
Hotlist:
Eine vom Benutzer zusammengestellte Liste von besuchten Web - Seiten inklusive
ihrer URL´s beim Browser Mosaic. Sie steht jederzeit zur Abrufung zur Verfügung.
Hotspot:
Dieser Begriff steht für die Verankerung innerhalb von Maps. Er wird auch Anker
oder Hyperlink genannt.
Html: Hypertext Markup Language.
Web - Seiten werden in
einem bestimmten Format (Hypertext ) dargestellt. Die Standardcodes für die
Beschreibung dieses Formats werden so oder Marken genannt.
Http:
Hypertext Transport Protocol. Bestandteil jeder Dokumentenadresse, die auf eine
WWW - Seite verweist.
Hyperlink:
Der sichtbare Hinweis in einem elektronischen Dokument, dass per Mausklick
weitere Daten verfügbar sind. Sie sind mit dem ersten Dokument verknüpft und
sind zum Beispiel in Web - Browsern als blau unterstrichene Wörter markiert.
Hypermedia: Multimedialed Dokument, das mit Hyperlinks auf andere, mit dem
Dokument verknüpfte Dateien, hinweist.
Hypertext: Ein von Ted Nelson geprägter begriff, welcher ein Geflecht
miteinander verknüpfter Daten beschreibt. Sie enthalten sogenannte Datenzweige
und ermöglichen es dem Benutzer, die Reihenfolge der angezeigten Daten selbst zu
bestimmen.
Index: Ein Index ist ein Verzeichnis von Elementen. Bei einem bestimmten
Bildformat wie GIF ( graphics image file ) wird hierbei nicht für jeden
Bildpunkt ein Farbwert gespeichert, sondern für jeden Bildpunkt wird ein Hinweis
auf ein Index gespeichert, in welchem sich die Information über den Farbwert
befindet.
Interface: Englischer Begriff für Schnittstelle. Ein Interface bezeichnet also
eine Übergangs - oder Verbindungsstelle zwischen Computerkomponenten. Über ihn
erfolgt der Austausch von Daten.
Internet: Das globale Netzwerk aus einzelnen Rechnern und Rechnernetzwerken.
Internet - Protokoll: Abkürzung: IP. Ein Übertragungsprotokoll für Software,
welches Internet - Adressen ermittelt und Daten empfängt und versendet.
Internetworking: Per Schnittstellen werden mehrere Rechnernetzwerke
zusammengeschlossen. Für nicht kompatible Netze gibt es Verbindungsrechner, die
über Gateways den Zusammenschluß ermöglichen.
InterNIC: Internet Network Information Center. Dieses Netzwerkzentrum verwaltet
und speichert Internet - Adressen, sogenannte Domain – Namen
Interpreter: Übersetzungs - oder Programmiersprache, die eine zeilenweise
Abarbeitung von Texten vornimmt. Hiermit können Programmteile sofort nach dem
Entwurf ( ohne Zwischenschritte, wie sie bei den Compilersprachen nötig wären )
getestet werden können. Dies erleichtert die Programmentwicklung.
IRC: Internet Relay Chat. Dienst für Online - Konferenzen.
ISDN: Integrated Services Digital Network. Das digitale Datennetz kann für
Fernsprech - und Datenkommunikation gleichzeitig genutzt werden. Das macht den
Umweg über ein Modem unnötig. An einen solchen Telefonanschluß können beliebig
viele Telefone oder Computer angeschlossen werden.
ISO: International Standards Organisation. Dieses Komitee bearbeitet Normungen.
Von der ISO wurde zum Beispiel 1973 der ASCII - Code verabschiedet.
Java: Dies ist eine Programmiersprache für das Internet. Sie ist
plattformübergreifend.
JPEG: Joint Photographic Experts Groups. Dieser Begriff steht für den Standard
eines stark komprimierten Datenformat für Graphiken. Der entsprechende Standard
für digitale Bewegtbilder heißt MPEG.
Kennwort: Deutsches Wort für den englischen Ausdruck Password. Damit soll die
unbefugte Benutzung von Daten verhindert werden.
Kerning: Um ein einheitliches Schriftbild zu erzeugen, werden die Abstände
zwischen einzelnen Buchstaben verringert.
Klicken: Als Klicken wird das Drücken auf eine Maustaste oder einen Trackball
bezeichnet. Hiermit kann man einige Funktionen auslösen. Klickt man auf ein
Ikon, öffnet sich durch das durch dieses Ikon repräsentierte Programm usw.. Es
wird außerdem noch zwischen Einfachklick und Doppelklick unterschieden.
Knoten: In einem Netzwerk befindlicher Rechner . Wird auch als Server oder als
Arbeitsstation eingesetzt.
kompatibel: vereinbar, zusammenpassend Komprimieren: Reduzierung des benötigten Speicherplatzes mit Hilfe eines bestimmten Programmes ( CODEC ). Das Komprimieren erfolgt so, dass alle sich wiederholenden Daten zusammengefasst werden und in kürzere Sequenzen umgewandelt werden. Um solch veränderte Daten zu lesen, muss allerdings ein Dekomprimierer eingesetzt werden.
Lan : Abkürzung für Local Aera Network, lokales Netzwerk, untereinander
verbundene Rechner einer Firma.
Mac: Kurzform für Macintosh.
Mailbox: Englischer Begriff für Briefkasten. Der "elektronische Briefkasten".
Eine Datei, in der alle eingehenden Nachrichten ("E - Mails") gespeichert
werden, so dass der Empfänger die enthaltenen Informationen abrufen kann. Es
können mittels Modems oder Akustikkopplern sogar eigene Informationen hinterlegt
werden.
Map: Eine Map ist eine Graphik, die so formatiert ist, dass es anklickbare
Felder gibt. Diese Felder sind mit anderen Dateien verknüpft, die mit Anklicken
abgerufen werden können. ( siehe auch Hyperlink ).
MAPI: Messaging Application Programming Interface. Bezeichnung für eine
Schnittstelle, mit der E - Mail - Funktionen in Anwendungsprogramme integriert
werden.
Marken: Kennzeichnung einer Stelle im Formatierungscode, der in Html verwendet
wird. Durch diese Kennzeichnung kann sich der Benutzer in anderen Programmteilen
auf die entsprechende Anweisung zu beziehen. Die Marken werden in Keilklammern
dargestellt ( z.B. ).
MCI: Media Control Interface. Eine genormte Schnittstelle, it der unter Windows
Multimedia - Geräte und Multimedia - Dateien gesteuert werden können. Es können
zum Beispiel Video - Dateien abgespielt werden.
MIME: Multipurpose Internet Mail Extension.Dies ist ein Klassifizierungssystem
für Dateiformate im Internet. Der Typ des MIME entscheidet, welches
Hilfsprogramm gestartet werden muß vom Web - Browser.
Mixed - Mode CD: Mischung zwischen einer Audio - CD und einer CD - ROM. Sie
können sowohl Audio - als auch Datentracks enthalten. Der Datentrack nimmt
allerdings immer die erste Stelle ein.
Modem: Modulator Demulator. Ein Modem kann vom Computer kommende digitale Daten
in Töne, also analoge Daten, umwandeln. Das Empfängermodem wandelt dann diese
wiederum in digitale Daten um. Diese Daten können über die normalen
Telefonleitungen verschickt werden. Mit Hilfe eines Kommunikationsprogramms
erreicht das Modem dabei eine Geschwindigkeit von 2400 Bit/s. ( siehe auch bei
Hayes ).
Morphing: Vom Begriff der Metamorphose abgeleitet. Ein Morphing - Programm kann
ein graphisches Objekt in ein anderes überführen. Dabei können Animationen
erzeugt werden, die dem Körper eines Menschen verschiedene Gesichter aufsetzen
können.
Mosaic: Dies ist der erste grafikorientierte Web - Browser für Computer gewesen.
Er wurde von der Software - Entwicklungsabteilung der NCSA ( National Center for
Supercomputing Applications ) herausgebracht.
MPEG: Moving Pictures Experts Groups. Ein Standard für die Komprimierung
digitaler Bewegtbilder. Der entsprechende Standard für Standbilder heißt JPEG.
Multimedia: Hiermit sind elektronische Dokumente gemeint, die die gleichzeitige
Präsentation von mehreren Dateiformaten anbieten. Im WWW hat man die
Möglichkeit, auf einer Web - Seite formatierten Text, Graphiken, Video - und
Soundsequenzen unterzubringen.
Multi - Sessioning: Bezeichnung für ein CD - ROM - Laufwerk, welches die
Fähigkeit besitzt, CD - ROMs abzuspielen, deren Inhalt sich auf mehrere CDs
verteilt, also mehrere Sitzungen benötigt. Nur multisessionfähige CD - ROM -
Laufwerke können Photo - CD lesen.
NCSA: National Center for Supercomputing Applications. Diese staatlich
unterstützte Forschungseinrichtung der Universität von Illinois entwickelt
diverse hochtechnologische Dinge. Hier entstand Mosaic.
Nettiquette: Zusammengesetztes Wort aus Netzwerk und Etiquette. Das Nettiquette
beinhaltet die richtigen Verhaltensweisen für das Internet.
Newsgroups: Bestimmte Themenangebote als Diskussionsanregung im Internet. ( sog.
Pinnwände )
NIC: Network Information Center. Diese Einrichtung in Internet stellt
Informationen über das jeweilige Netzwerk zusammen.
NNTP: Network News Transfer Protocol. ( wird auch Network News Transport
Protocol genannt ) Erstellt ein Protokoll von der Übertragung von Artikeln über
das Usenet.
NSF: National Science Foundation. Staatlich unterstützte wissenschaftliche
Organisation, die ein Netzwerk entwickelt hat und unterhält ( NSF Net ).
Objektorientiertes Programmieren: (OOP). Programmiertechnik, bei der Daten und
Prozeduren als gemeinsame Objekte behandelt werden. Diese Kapselung erstellt
eine neue Eigenschaft des Programmierens. Aufgaben werden in möglichst viele
Teilaufgaben zerlegt, wobei die einzelnen Objekte miteinander kommunizieren
können. Außerdem lassen sich neue Objekte aus den Alten generieren. Die erste
objektorientierte Programmiersprache hieß Smalltalk.
Online: Der Begriff Online wird dann angegeben, wenn Daten in der Verarbeitung
oder in einer Verbindung mit einem Kommunikationssystem stehen, zum Beispiel mit
einer Mailbox.
Partionieren: Das Zerlegen eines Speichermediums, einer Festplatte oder einer
anderen Speicherkapazität in kleinere logische Einzellaufwerke.
PC: Abkürzung für Personal Computer. Mit dem Begriff PC werden alle Computer
gemeint, die unter einem bestimmten Betriebssystem laufen, also auch einem
gewissen Standard entsprechen und damit untereinander kompatibel sind. Der PC
ist als Einzelplatzrechner konzipiert und steht persönlich dem Benutzer zu
Verfügung.
Performance: Englische Bezeichnung für die Leistung, die ein Computer besitzt.
Das lässt sich zwar in Zahlen angeben ( Benchmarks ), aber diese Tests sagen
nichts darüber aus, inwieweit der Computer die Bedürfnisse des jeweiligen
Benutzers befriedigt.
PIN: Personal Identification Number. Die PIN dient als Passwort, welches mit
einer Karte eingelesen werden muss.
Pixel: Andere Bezeichnung für Bildpunkt. Durch eine Matrix aus Pixeln entsteht
ein Computerbild. Ein Pixel ist die kleinste Einheit, aus der ein Bild
zusammengestellt wird. Le mehr Pixel auf einem Bildschirm dargestellt sind,
desto schärfer wird das zu sehende Bild. ( siehe auch bei Bildpunkt )
PlugIn: Diese Zusatzprogramme erweitern schon bestehende Programme.
Point: Englisches Wort für Punkt. Viele Mailboxen haben einen Service. Dieser
bietet einen Dienst an, der dem Anwender nach dem Einloggen eine bestimmte
Gruppe von Informationen ( Bretter ) zur Verfügung stellt. Dies ist eine sehr
telefonsparende Methode. Anwender, die diese Methode nutzen, werden Point
genannt.
POP: Post Office Protocol. Mit diesem Protokoll wird es möglich, die E - Mail
eines Servers auf den Benutzerrechner zu übertragen.
PPP: Point - to - Point Protocol. Macht die Verwendung eines Modems oder einer Telefonleitung für die Übertragung von TCP/IP - Protokollen möglich.
Protokoll : Damit zwei Computer Daten austauschen können, muss sichergestellt
sein, dass sie sich auch verstehen : sendet der eine Compter ein "X", darf der
andere kein "U" empfangen. Ein Protokoll beschreibt daher genau das Verfahren,
nach dem bestimmte Daten zu verschicken sind. Es gibt eine Vielzahl von
Protokollen, darunter z.B. FTP und HTTP.
Provider: Ein Provider ist ein kommerzieller Anbieter von Internet - Zugängen.
Proxy - Server: Dieser Begriff beschreibt einen Rechner, der in der Lage ist,
einen Zugang zu einem Netzwerk zu erhalten, das mit einem Firewall geschützt
ist.
QTVR: Quicktime Virtual Reality. Dieses Dateiformat ermöglicht eine realistische
Bearbeitung von dreidimensionalen, also räumlichen Darstellungen.
RAID: Redundant Array of Inexpensive Disks. Dieses System wurde für die
Datensicherheit entwickelt. Bei dieser Methode werden Informationsblocks auf
unterschiedliche Festplatten gespeichert. Da Festplatten günstig sind, wird
diese Methode oft bei Servern im Internet benutzt. Es gibt fünf
Sicherheitsstufen.
Radio - Button: Hiermit ist ein Kreis auf dem Bildschirm gemeint, der beim
Anklicken einen schwarzen Innenkreis erhält.
Ragget, Dave: Ein Autor der Html - Spezifikation.
Relationale Datenbank: Hierbei werden einzelne Datensätze in Relation zueinander
angeordnet. Die Datenorganisation funktioniert hier als Tabelle. Jede Zeile und
jede Spalte ist genau definiert und macht eine unterschiedliche Verknüpfung
möglich.
Router: Bezeichnung für eine Schnittstelle zwischen zwei Netzwerken, die die
optimale Strecke ermittelt. Die Netzwerke können dabei unterschiedlicher Natur
sein, aber sie müssen entweder das gleiche Protokoll oder ein
Übertragungsprotokoll verwenden.
RGB: Rot, Gelb, Blau. Dies sind die drei Grundfarben, aus denen sich alle
anderen Farben mischen lassen. RGB wird für die Darstellung von Farbbildern bei
Computerbildschirmen verwendet. Dies ist das Prinzip der additiven Farbmischung.
RLE: Run Length Encoding. Dieses Verfahren zur Datenreduktion speichert sich
wiederholende Informationen nur einmal ab, was eine enorme
Speicherplatzeinsparung zur Folge hat.
Rollover: Wenn sich ein Mauszeiger auf einem Ikon oder einem Hotspot befindet,
verändert sich der Zeiger. Ein anderes Symbol steht an seiner Stelle, um dem
Benutzer zu signalisieren, dass er hier durch Anklicken eine Veränderung
hervorrufen kann.
Run - Time - Version: Ein Programm, welches ausschließlich Dateien öffnen kann,
jedoch nicht alle anderen Funktionen eines Editierprogramms besitzt.
Samplerate: siehe auch bei Abtastrate. Schnittstelle: ( Englischer Ausdruck:
Interface ). Hiermit ist eine Verbindungsstelle zwischen zwei unterschiedlichen
Geräten gemeint. Es gibt Benutzerschnittstellen, die die Maschine - Mensch -
Verbindungen meint und die Bedienungselemente umfasst und Maschine - Maschine -
Schnittstellen, die Dinge wie Arbeitspeicher und Leitwerk umfasst.
SCSI - BUS: Small Computer System Interface. Eine standardisierte Schnittstelle
zur Übertragung von Daten zwischen Computer und Festplatte. Sie kann an mehrere
Zusatzgeräte angeschlossen werden ( CD - ROM - Laufwerke, usw. ). Durch einen
SCSI - BUS wird eine sehr hohe Arbeitsgeschwindigkeit hergestellt.
Server: Ein Rechner, der Datenbestände verwaltet und diese je nach Bedarf an
andere Netzrechner weitergibt.
Trojaner: Sonderform eines Virus, benannt nach Odysseus' List, bei der
Belagerung Trojas seine Truppen im Innern eines grossen Holzpferdes in die Stadt
zu schmuggeln. Ein Trojaner ist ein scheinbar nützliches Programm, das im
Hintergrund sein Zerstörungswerk treibt.
Virus: Viren sind kleine Programme, die sich selbst reproduzieren können. Fast
immer sind Viren schädliche Programme, die gezielt Daten vernichten. Ein Virus
hängt sich meist unauffällig an ein anderes Programm und wird beim Starten
dieses Programms aktiviert. Viren können außerordentlich gefährlich sein und
irreparablen Schaden anrichten. Schützen Sie sich vor Viren, indem Sie
regelmäßig eine Anti-Virensoftware einsetzen.
Auch hier gibts jede Menge News, Tipps und Tricks, Downloads und Gratis-Programme
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