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Das
Terrarium
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Im Bild rechts: Ricky
mitte: Max
links: Das Eigentum von Max und Ricky
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So
sieht mein selbstgebasteltes Holzterrarium aus.
Dieses hat eine Länge von genau 1400 mm,
die Tiefe 600 mm und das wichtigste die Höhe,
die beträgt mittlerweile 1200 mm. Wenn Max und Ricky
ausgewachsen sind, werde ich entsprechende Änderungen am
Terrarium vornehmen müssen.
Mittlerweile hat Max eine Grösse von 60 cm erreicht
und Ricky 50 cm, (kleiner weil sein Schwanz einmal
abgebrochen ist). Datum: Januar 2000
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Upgedatet
am 30.04.2000
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Der
Wasseragame Tomy
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Zur
Vergesellschafftung habe ich Max und Ricky
einen kleinen Wasseragamen angeschafft .
Diesem Tier hab ich auch einen Namen gegeben und
heisst jetzt Tomy. Es gibt auch keinen Streit im
Augenblick.
Jeder hat schliesslich seinen Platz und Futter. Tomy
soweit
ich weiss, ist er ein Insektenfresser und ernährt sich
ausschliesslich von Grillen und andere Insekten.
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Upgedated
am 30.04.2000
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Einige
Tips für ein gutes Terrarium
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gross
und geräumig
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hoch
damit sich der Leguan nicht unsicher fühlt
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eine
gewisse Mindestemperratur damit sich der Appetit
in Erregung setzt und das gefressene Futter im Magen
auch
ohne Probleme verdaut wird
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eine
gute Luftzirkulation damit durch die hohe
Luftfeuchtigkeit
keine Krankheitskeime sowie Pilze und Salmonellen
entstehen
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etwas
zum Klettern, Äste die mindestens so dick wie der
Rumpf
des Leguans sind (in meinem habe ich deren 3
hineingesetzt)
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Aussicht,
damit der Leguan seine Aussenwelt beobachten kann
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passende
Lampen (Neonröhre) mit UV Strahlung damit das nötige
Vitamin D3 synthetisiert wird
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viel
Wasser! Zum Trinken und für die Luftfeuchtigkeit
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Wärmegegler,
der für das automatische Steuern der Wärme in ihr
Terrarium zuständig ist
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Im
Zoofachandel werde Terrarien in unterschiedlischen Grössen
und Formen angeboten, achten
sie drauf dass das Terrarium gut verarbeitet und
bedienfreundlich ist.
Am häufigsten werden längliche Universalterrarien
angeboten, bei denen das Verhältnis Länge zu
Breite zu Höhe 2:1:1 beträgt. Für die Leguane die
jedoch auf Bäumen leben reicht das nicht aus,
sondern es lohnt sich ein Terrarium das doppelt so hoch
wie breit ist.
Wie es aussehen mag, steht ihnen zur Auswahl, entweder in
Holz mit Glasschiebetüren oder
komplett aus Glas. Bei Glas niemals das Glas direkter
Sonneneinstrahlung aussetzen, es kann vorkommen
dass die Luft sehr heiss wird, was zum Tode der Tiere führen
kann.
Holz eignet sich sehr gut sogar. Er ist weniger
bruchempfindlich und besitzt eine gute Wärme-
dämmung, die die Klimasteuerung weitaus besser als Glas
stabilisieren kann. Der Nachteil von Holz
liegt bei der Säuberung, hier hat das Glas die Nase vorn.
Beide haben Vor-und Nachteile, und sie
entscheiden welches Material sie benötigen.
Hautpsache die Tiere fühlen sich pudelwohl!
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